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Aktuelle Meldungen
AUS DEM WAHLKREIS
29.10.2019
Auf die Presseerklärung “Heiligenseer Gräben werden endlich umfassend untersucht“ des SPD-Abgeordneten Jörg Stroedter hat sich der in Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt erfreut gezeigt, dass nach zwei Jahren nun auch ein Mitglied der Regierungsfraktionen das Problem ernst zu nehmen scheint.

Stephan Schmidt: „Spätestens mit dem „Regensommer“ 2017 trat die desolate Situation der Heiligenseer Entwässerungsgräben offen zutage. Die Bürgerinnen und Bürger, die diesen Zustand schon lange beklagt hatten, fühlten sich von der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz nicht ernst genommen, denn die meterhohen Schlammbarrieren in den Gräben würden als „Wildschweinschäden“ abgetan.
Das wurde mir bei meiner ersten Anfrage vom 31. Juli 2017 auch noch geantwortet. Zum Glück hatte ich mir die Gräben selbst angeschaut und ließ in meinem Einsatz nicht locker. Ich organisierte eine große Bürgerveranstaltung und stelle viele weitere Anfragen zu den Gräben, ihrer Pflege und der grundsätzlichen Rolle, welche die Gräben unter der veränderten Klimaperspektive spielen konnten.
Nach und nach wurde wohl auch den zuständigen Fachbeamten klar, dass es sich in Heiligensee um ein ernstzunehmendes Problem handelt. Die gerade abgeschlossenen Sanierungsarbeiten sind ebenso ein Beleg dafür, wie die mir schon im Februar 2019 zugesagten „Gutachten unter Einbeziehung aller wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und perspektivischen Entwicklungen im Gesamtgebiet“ (Drs. 18/17691), auf die nun auch mein SPD-Kollege Stroedter hinweist. Ich freue mich, dass nun auch er aufgewacht ist und für eine Verbesserung der Situation wirbt. Ich heiße ihn deshalb herzlich willkommen an der Seite der Heiligenseer Bürger beim Kampf für das Heiligenseer Grabensystem!“
 
AUS DEM ABGEORDNETENHAUS
14.11.2019

Es ist ein Stück aus dem Tollhaus, wenn das als linksgrünes Prestigeprojekt gegründete ,Diese eG‘ aus finanziellen Gründen den Vorkauf der Rigaer Straße 101 platzen lassen will. Mieter und Eigentümer wurden hier über Monate an der Nase herumgeführt, ihre Erwartungen sollen nun nicht erfüllt werden.

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