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09.06.2016
CDU für mehr Verkehrssicherheit an der Kita „Am Südfeld“
Stephan Schmidt: „Kinder verdienen besonderen Schutz und die Rücksicht aller Verkehrsteilnehmer.“
Einstimmig folgte die BVV Reinickendorf einem Antrag der CDU-Fraktion, wonach an der Einmündung der Straße „Am Südfeld“ in die Heiligenseestraße Parkplatzes eine bessere Einsehbarkeit in den fließenden Verkehr gewährleistet werden soll. Hierfür soll am Kreuzungsbereich ein Halteverbot während der Kita-Öffnungszeiten angeordnet werden, damit parkende Fahrzeuge nicht länger die Sicht behindern.

Fraktionsvorsitzender Stephan Schmidt, der für den Wahlkreis Heiligensee für das Abgeordnetenhaus kandidiert: „Wir greifen damit einem Vorschlag der dortigen Kita und deren Eltern auf, die sich bei uns über die Unübersichtlichkeit der Einmündung beklagten und an mich wandten. Die Kita hat mit ihrem Träger, den Rackow-Schulen, ein besonderes Profil und deshalb kommen die Eltern aus einem ungewöhnlich großen Einzugsbereich. Folglich werden viele Kinder mit dem Auto gebracht und das führt an der sonst sehr ruhigen Ecke zu den Bring- und Abholzeiten häufig zu gefährlichen Situationen. Die bessere Einsehbarkeit soll zu diesen Zeiten mit einem Halteverbot gewährleistet werden.“

Stephan Schmidt weiter: „Wir haben außerdem einen Vorschlag aus dem Verkehrsausschuss aufgegriffen und sprechen uns im Bereich der Kita während der Öffnungszeiten auch für Tempo 30 auf der Heiligenseestraße aus. Das wird die Sicherheit noch einmal erhöhen. Eine Ausweitung von Tempo 30 auf einer Länge von einem halben Kilometer und auch am Wochenende, wie von den Grünen gefordert, lehnen wir in diesem Zusammenhang aber weiterhin ab.“

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