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08.02.2017
Verhandlungen zum Erhalt des MAN-Werks in Tegel gehen in die richtige Richtung! Viele der von Kündigung bedrohten Arbeitsplätze bleiben erhalten.
Der Tegeler Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU) hat das Zwischenergebnis der Verhandlungen um die Zukunft des Standortes von MAN Diesel & Turbo SE in Tegel und der von Personalabbau bedrohten Arbeitsplätze begrüßt.

 

Stephan Schmidt MdA bei der MAN-Demo im November 2016
 „Die aus der Verhandlungskommission von Betriebsräten und MAN-Vorstand bekannt gewordenen Eckpunkte sind ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort Tegel. Zwar sind weiterhin Einschnitte vorgesehen, doch statt 307 Arbeitsplätzen sollen jetzt ‚nur‘ noch 140 abgebaut werden. Viele der von Kündigung bedrohten Arbeitsplätze bleiben erhalten. Ich freue mich, dass auch das Thema der betriebsbedingten Kündigungen vom Tisch und ist und der Personalabbau sozialverträglich erfolgen soll. Das sind gute Nachrichten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MAN in Tegel!“, so Stephan Schmidt, der sich von Anfang an solidarisch mit der MAN-Belegschaft erklärt hat und für den Erhalt des Produktionsstandorts in der Egellsstraße stritt. 

Im November letzten Jahres nahm Stephan Schmidt demonstrativ an der Kundgebung der MAN-Belegschaft und der IG Metall in Tegel teil. „Das Tegeler Werk mit seiner Kernkompetenz in der Komponentenfertigung muss erhalten bleiben. Berlin braucht die Industrie mit ihren hochqualifizierten Facharbeitsplätzen. Dafür mache ich mich weiterhin stark,“ bekräftigt der Wahlkreisabgeordnete.

„Ich hoffe, die Verhandlungen zur Ausgestaltung eines Sozialplans verlaufen weiterhin positiv. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von MAN haben wieder Hoffnung!“



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