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21.09.2017
Stephan Schmidt MdA: „Senat bekommt Scharfenberger Fährproblem nicht in den Griff“
Schon im letzten Winter fiel die Scharfenberger Fähre häufiger aus, der Senat versprach aber Verbesserungen. Nun kommt es wieder zu Unterbrechnungen im Fährverkehr. Stephan Schmidt fordert eine schnelle Lösung des Fährproblems und in der Frage der Beleuchtung des Parkplatzes - in welcher der Senat ebenfalls monatelang untätig blieb. 
 Zur Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage bezüglich erneuter Ausfälle der Fähre zur Schulfarm Insel Scharfenberg, erklärt der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt (CDU): 

„Bereits im vergangenen Winter kam es wegen Ausfällen der Fähre zu Beeinträchtigungen des Schulbetriebs. Im Januar stellte der Senat auf meine Anfrage hin technische Neuerungen, eine personelle Aufstockung und Kooperationen mit privaten Fährbetreibern in Aussicht. Passiert ist seitdem nichts und nun kommt es schon wieder zur zeitweisen Einstellung des Fährbetriebs, zuletzt am 15. September. Beim diesjährigen Sommercamp, das vom 21. bis 29. Juli stattfand, mussten sogar Viertklässler selbst über den See rudern, um auf die Insel zu gelangen. Ich finde das Nicht-Handeln des Senats gegenüber Schülern und Lehrern der Schulfarm verantwortungslos! 

Ich erwarte, dass die Senatsverwaltung das Problem endlich in den Griff bekommt und konkrete Termine benannt werden, wann der Personalengpass beseitigt und die technischen Probleme behoben werden.

Problembeschreibungen und Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter. Das gilt im Übrigen auch für die Beleuchtung des Schulparkplatzes und der Bushaltestelle mitten im Wald. Auch hier wurde mir schon vor Monaten auf Anfrage mitgeteilt, dass man eine Lösung anstrebe. Die Prüfung für die Verlegung einiger Kabel auf einem Waldparkplatz kann doch aber unmöglich so lange dauern. Auch hier nimmt der Senat seine Verantwortung gegenüber den Kindern nicht wahr. Dass muss sich schnellstmöglich ändern.“
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