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10.07.2017
Stephan Schmidt (MdA): „Eingespartes Geld aus TetraPak-Mietvertrag ins Strandbad Tegel investieren!“
In der letzten Woche hat die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) den Mietvertrag für das ehemalige TetraPak-Gelände in Heiligensee fristlos gekündigt. Am 11. Juli 2017 befasst sich der Aufsichtsrat der Berliner Bäder Betriebe (BBB) mit der Zukunft des Strandbads Tegel. Stephan Schmidt sieht nun die Möglichkeit, das an der einen Stelle eingesparte Geld an anderer Stelle sinnvoll einzusetzen: beim Strandbad Tegel. So könne aus dem "Sündenfall" um das Strandbad doch noch ein "Happy End" werden, so Schmidt.
„Noch ist nicht absehbar, ob die fristlose Kündigung des Mietvertrages für das ehemalige TetraPak-Gelände in Heiligensee Bestand haben wird. Sollte es aber zur Einsparung der ursprünglich eingeplanten Mietkosten kommen, wären etwa 3 Millionen Euro Steuergelder anderweitig einsetzbar. Ich hätte da auch einen Vorschlag: Nur 6 Kilometer entfernt liegt das in diesem Sommer erstmals geschlossene Strandbad Tegel, für dessen Sanierung kein Geld vorhanden ist!“, fordert der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe und Tegel Stephan Schmidt (CDU). 

„Zumindest könnten dann die maroden Abwasserleitungen locker für die veranschlagten 900.000 Euro erneuert werden und das Strandbad Tegel fit für eine Übergabe an einen privaten Pächter gemacht werden. Damit kämen die Steuergelder letztendlich sogar der Allgemeinheit zugute und der Senat könnte aus zwei skandalösen Vorgängen – der Fehleinschätzung bei der Anmietung des ehemaligen TetraPak-Areals als Flüchtlingsunterkunft und den gebrochenen Versprechen bei der Schließung des Berliner Traditionsbades am Tegeler See – eine Geschichte mit Happy End für den Berliner Norden machen“, so Stephan Schmidt. „Die Schließung des Strandbads Tegel in diesem Sommer ist ein echter Sündenfall. Der Senat muss alles daransetzen, dass es nicht zu einem dauerhaften Verlust des, in Reinickendorf äußerst beliebten, Strandbads kommt. Sportsenator Andreas Geisel (SPD) als Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bäderbetriebe hat es morgen in der Hand, ein klares Zeichen pro Strandbad Tegel zu setzen.“
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