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24.05.2017
Stephan Schmidt (CDU): „Senatsschulverwaltung tappt im Dunkeln“
Parkplatz der Schulfarm Scharfenberg bleibt vorerst unbeleuchtet
Seit Jahren ist der Parkplatz der Schulfarm Insel Scharfenberg auch in der dunklen Jahreszeit unbeleuchtet. Schüler, Lehrer und Servicepersonal müssen im Winter die schlammigen und vereisten Wege an der Bushaltestelle im Dunkeln überqueren. Das ist das Ergebnis einer Anfrage des Wahlkreisabgeordneten für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU). "Über die Frage der Erneuerung der maroden Kabel und der angeblich zu beachtenden Wasserschutzzone tappt die Senatsverwaltung angeblich nun schon seit Jahren völlig im Dunkeln und man streitet über den Verfahrensweg zur Lösung. Ich finde das unglaublich", sagte Schmidt. 
Der Parkplatz der Schulfarm Scharfenberg am Strandbad Tegelsee
Zu einer Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage zur Beleuchtung des Parkplatzes der Schulfarm Insel Scharfenberg erklärt der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt (CDU): 

„Seit die Schulfarm Insel Scharfenberg unter Verwaltung der Senatsschulverwaltung steht, kommen Kinder, Lehrer und das Servicepersonal, die nicht auf der Insel übernachten, in der dunklen Jahreszeit nur noch mit einer Taschenlampe in die Schule. Der Grund ist, dass der Parkplatz der Schule, an dem sich auch die Bushaltestelle befindet, mitten im Berliner Forst liegt. Während bis zum Trägerwechsel der Schule der Parkplatz noch in der Dämmerung beleuchtet werden konnte, wird seit Jahren nur nach den Zuständigkeiten geforscht. Klar ist bisher nur, dass der Parkplatz zu den Berliner Forsten gehört und diese die Beleuchtung des Parkplatzes erlauben würden. Über die Frage der Erneuerung der maroden Kabel und der angeblich zu beachtenden Wasserschutzzone tappt die Senatsverwaltung angeblich nun schon seit Jahren völlig im Dunkeln. 

In einer Antwort an die BVV Reinickendorf wurde allerdings offen zugegeben, dass man sich zwischen den beteiligten Stellen des Landes Berlin lediglich über den Verfahrensweg nicht einig wird. Ich finde das unglaublich! Gerade im Winterhalbjahr wird es früh dunkel und der teilweise unbefestigte Schulweg ist ver-eist oder schlammig. Das ist für alle, die ihn unbeleuchtet benutzen müssen, gefährlich. Von den Gefühlen der Kinder, die im Dunkeln im Wald auf den Bus warten müssen, ganz zu schweigen. Immerhin will man jetzt auf meine Anfrage hin zumindest die Einrichtung eines Shuttleservices bis zur nächsten Siedlung prüfen. Ich hoffe, dass das die Situation endlich einigermaßen erträg-lich macht.“ 
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