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13.03.2017
CDU macht Druck und fordert Offenhaltung des Strandbades Tegel
Antrag ins Parlament eingebracht
Beim Dauerthema der letzten Jahre, dem Weiterbetrieb des Strandbades Tegel, will die CDU-Fraktion jetzt noch mal ordentlich Druck machen und hat einen entsprechenden Antrag für die Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 23. März 2017 eingebacht. Die Abgeordneten Stephan Schmidt und Tim-Christopher Zeelen sind dabei federführend und wollen die Hängepartie um das Strandbad Tegel endlich beenden.
 „Wir wollen, dass die jahrelange Hängepartie aufhört und das Strandbad Tegel dauerhaft gesichert wird. Der Senat und die Bäderbetriebe müssen sich darüber klarwerden, was sie wollen und endlich ein Zukunftskonzept erstellen, in dem auch Verkaufs- oder Verpachtungsoptionen erwogen werden. Dafür ist es aus meiner Sicht aber unumgänglich, die Mittel für die erforderliche Sanierung der Abwasserrohre freizugeben und Überlegungen für die Verkehrsanbindung in den Sommermonaten anzustellen, um die Erreichbarkeit des Strandbads zu optimieren", sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tim-Christopher Zeelen, der auch Mitglied im Sportausschuss ist.

"Der Aufsichtsrat der Berliner Bädertriebe hat seit 5 Monaten nicht mehr getagt, weil der rot-rot-grüne Senat bei der Besetzung trödelt. Dadurch ist wieder wertvolle Zeit verronnen. Die nächste Badesaison steht schon bald bevor und für dieses Jahr gibt es noch überhaupt keine Aussagen, die einen Betrieb möglich erscheinen lassen. Eine Übergangslösung mit WC- und Duschcontainern wäre für eine begrenzte Zeit durchaus machbar. Ich fordere Senator Geisel auf, sich klar zum Strandbad Tegel zu bekennen und als Vorsitzender des Aufsichtsrats so schnell wie möglich eine Grundsatzentscheidung dafür herbeizuführen! Dem Senat und den Bäderbetrieben ist außerdem bekannt, dass es für das Strandbad einen potentiellen Käufer gibt. Die Verkaufsoption muss ernsthaft geprüft werden", fordert Stephan Schmidt, Mitglied im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.


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