Hintergrund
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Ihr Abgeordneter für Tegel

 





















Ich bin in Reinickendorf aufgewachsen und 42 Jahre alt. Seit 13 Jahren bin ich mit meiner Frau verheiratet. Wir haben 3 Kinder. In meiner Freizeit genieße ich Ausflüge mit dem Fahrrad durch das schöne Reinickendorf oder stehe auf dem Fußballplatz am Spielfeldrand, um meine Kinder anzufeuern. Wenn die Zeit es zulässt, gehe ich auch gern ins Olympiastadion zu Hertha BSC und unterstütze die Mannschaft.


Ich liebe Tegel!

Tegel ist die „City“ Reinickendorfs. Hier trifft man sich zum Eis essen oder Einkaufen. Gern genieße ich hier meine Freizeit. Es gibt aber auch Einiges zu tun, dafür möchte ich mich engagieren.

Mit dem neuen Investor des Tegel-Centers und der Eröffnung von Karstadt wird es einen positiven Impuls für Tegel geben. Ich will aber auch, dass es weiterhin eine Markthalle in Tegel gibt, um die Vielfalt zu erhalten.

Persönlich wichtig ist mir ein familienfreundliches Tegel. Investitionen in Kinderspielplätze wie in diesem Jahr an der Malche und am Buddeplatz sind Investitionen in die Zukunft. Außerdem habe ich
mich bereits für eine Barrierefreiheit der Sechserbrücke eingesetzt, da bleibe ich dran!



Die Kurzparkzone, die aktuell im Probebetrieb läuft, schafft Entlastung in der Tegeler City. Wir wollen vor allem die Anwohner bei der täglichen Parkplatzsuche entlasten. Mittelfristig brauchen wir ein Verkehrskonzept für Reinickendorf und Tegel, das mit den Umlandgemeinden gemeinsam erarbeitet werden muss. Dazu zählen die Ausweitung der Tarifzone AB sowie die Schaffung von P+R auf Brandenburger Gebiet. Die Berliner Straße muss zu einem attraktiven Einkaufsboulevard umgestaltet werden.



Strandbad Tegel

Das Strandbad öffnet in diesem Sommer, allerdings nur für 9 Wochen. Das ist eine vertane Chance, denn so kommen keine Einnahmen in die Kasse. Die Bäderbetriebe müssen endlich erkennen, dass das Strandbad untrennbar mit Reinickendorf verbunden ist und eine dauerhafte Öffnung planen. Hierfür werde ich mich auch weiterhin einsetzen. Auch fordere ich für die Sommermonate die Verlängerung der Buslinie 324 bis zum Strandbad.
 

Mehr Dialog mit Mietern in Tegel-Süd

Die Diskussion um das umstrittene Fassadengemälde in der Neheimer Straße 8 zeigt, dass die Gewobag mehr auf ihre Mieter eingehen muss. Es funktioniert nur im Dialog und die Umgestaltung des Wohnumfeldes ist nichts, was einfach durch die Schaffung von Tatsachen geschaffen werden sollte. Das Wandbild muss überarbeitet werden.





Ich war 21 Jahre Bezirksverordneter in Reinickendorf und habe in den letzten Jahren als CDU-Fraktionsvorsitzender gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Frank Balzer erfolgreich Kommunalpolitik gestaltet.

Wir wirtschaften in Reinickendorf solide und haben den Bezirkshaushalt ohne Parteiengezänk einstimmig verabschiedet. Der „Reinickendorfer Weg“ ermöglicht es, dass alle bezirklichen Angebote erhalten bleiben und keine Einrichtungen geschlossen werden müssen.

Ich stehe für eine bürgernahe Politik mit pragmatischen Lösungen. Meine langjährigen Erfahrungen bringe ich für Tegel in das Abgeordnetenhaus von Berlin ein.

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung!

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Schmidt schippt